Freiburg, 13. März 2006

Auszug aus einem Newsletter aus Freiburg, bezüglich dem Senderstorch Max, wobei auch die Info von den vielen toten Störchen in Andalusien die Rede ist - mit folgendem Inhalt:


Max hat wieder ein Partner!

Die Senderstörchin Max wurde an ihrem letztjährigen Horst in Tüfingen (D) zusammen mit einem neuen Partner gesichtet. Das Männchen, mit dem Max vor 10 Tagen eine Liason einzugehen schien, hat ebenfalls mit einer neuen Partnerin jenen Horst besetzt, auf dem Max im Jahr 2004 Junge aufzog.

Wie wir erfahren haben, kamen an einem Kleinsee bei Jerez de la Frontera (südliches Andalusien) insgesamt mindestens 600 Weissstörche ums Leben! Schätzungen gehen sogar von bis zu 2000 toten Störchen aus. Viele Kadaver wurden vergraben, noch bevor sie gezählt werden konnten. Die Todesursache scheint Botulismus zu sein, eine Krankheit, die durch das Bakterium Clostridium botulinum verursacht wird. Diese Bakterienart entwickelt sich vor allem in überdüngten, sauerstoffarmen Gewässern.

Wir werden Sie über den weiteren Brutverlauf informieren.

Mit freundlichen Grüssen

Adrian Aebischer
André Fasel
Directeur
Musée d'histoire naturelle
ch. du Musée 6
CH-1700 Fribourg-Suisse
tél.+41.26.300.90.40
fax+41.26.300.97.60
mailto:FaselA@fr.ch
http://www.fr.ch/mhn

Expositions temporaires :

Hiboux et Chouettes
8 octobre - 23 avril 2006

Musoeuf
18 mars 2006 au 23 avril 2006


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